Du bist unsichtbar, bis du es willst.
Niemand findet dich einfach so. Du entscheidest, an welchem Abend du offen bist — wie ausgehen, nicht wie in einem Katalog stehen.
Bald in Zürich
Kein Swipen. Kein endloser Katalog. Nur Menschen, denen du tatsächlich über den Weg gelaufen bist — im Café, im Tram, im Ausgang.
Wie es funktioniert
Niemand findet dich einfach so. Du entscheidest, an welchem Abend du offen bist — wie ausgehen, nicht wie in einem Katalog stehen.
Keine Benachrichtigung, kein Ping, keine Anzeige, dass jemand in der Nähe ist. Niemand kann dich im Moment ansprechen oder dich suchen.
Irgendwann danach siehst du: Du bist heute jemandem begegnet. Wo und wann genau, lässt sich nicht rekonstruieren.
Wenn jemand Interesse zeigt, siehst du das vollständige, per Video verifizierte Profil — bevor die Person irgendetwas von dir sieht.
Sagst du nein, erfährt es niemand. Für die andere Person sieht es aus, als wäre nichts passiert.
Es wird kein Standort gespeichert oder übertragen. Die Geräte erkennen sich direkt, wie damals bei den Corona-Apps. Keine Karte, keine Distanz, nichts zum Nachverfolgen.
Niemand kann herausfinden, wo du bist. Niemand kann dich im Moment ansprechen. Niemand erfährt, wenn du ablehnst.
Warteliste
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